Diät für die Bauchspeicheldrüsenentzündung

Nahrungsmittel für die Behandlung der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung

Bei der Bauchspeicheldrüsenentzündung wirken Enzyme, die die Bauchspeicheldrüse zerstören und seine Entzündung hervorrufen. Die Bauchspeicheldrüsenentzündung kann akut oder chronisch sein und seine Konsequenzen können lebensgefährlich sein.

Die Bauchspeicheldrüsenentzündung ist die Entzündung der Bauchspeicheldrüse (endokrine Düse, Hersteller von Enzymen und Hormonen wie unter anderem dem Insulin). Diese Entzündung führt zur Selbstzerstörung, da die Bauchspeicheldrüsenenzymne anfangen, das Bauchspeichelgewebe als fremd zu erkennen und es somit zerstören.

Die Bauchspeicheldrüsenentzündung können wir folgendermaßen einteilen:

  • Akut: Das kommt normalerweise in plötzlicher Form und wird später wieder normal, aber in Extremfällen kann es bis zum Tod führen.
  • Chronisch: Der Schaden an der Bauchspeicheldrüse bleibt, sowohl in seiner Anatomie als auch in seiner Funktion, das kann eine Fibrose herbeiführen.

Gründe einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung:

  • Eine Diät reich an Kohlenstoffen und Fetten.
  • Gallensteine.
  • Übermäßiger Alkoholkonsum.
  • Tumor.
  • Zystenartige Fibrose.
  • Ungenügende Nierentätigkeit etc.

Symptome für eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung:

  • Übelkeit.
  • Erbrechen.
  • Unterleibsschmerzen.
  • Erhöhter Puls.
  • Fieber.
  • Ödem oder Bauchwassersucht.
  • Gelbsucht (gelbe Farbe auf der Haut und Schleim).
  • Abnormale Toleranz von Glykose.

Die Behandlung einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung mit den geeigneten Nahrungsmittel ist ein wichtiger Punkt und vervollständigt die Behandlung mit den Medikamenten.

Die diätetische Behandlung sollte bedacht werden, wenn die Patienten folgendes aufweisen:

  • Steatorrhoe, Vorhandensein von Fettsubstanzen im Stuhlgang.
  • Creatorrhea, Vorhandensein von Proteinen im Stuhlgang.
  • Diabetes.

Diät für die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung:

  • Fette: Sollten auf das 15% fache des Kalorischen Gesamtwerts reduziert werden.
  • Proteine: Sollten ca. 25% des kalorischen Gesamtwerts zeigen.
  • Kohlenhydrate: Sein Beitrag sollte so hoch wie 60% des kalorischen Gesamtwerts sein.

Die Mahlzeiten sollten klein sein, daher ist es unvermeidlich 6 Mal am Tag zu essen.

Erlaubte Nahrungsmittel:

  • Milch: Entrahmt.
  • Fleisch: Mager, vorzugsweise Hühnchenbrust, Fisch und Rindfleisch ohne Fett.
  • Eier: Nur das Eiweiß.
  • Gemüse: Vorzugsweise gekocht in verschiedenen Zubereitungen wie Puree, Kuchen, Puddings usw. Wenn es toleriert wird, kann man das auf rohe Untereilungen ausweiten, ohne Haut, Samen oder Pencas (Sprossen).
  • Obst: Gekocht in Brei im Ofen, im Kompost; oder roh geraspelt. Bei Toleranz kann man es auf Ganze ergänzen ohne Haut.
  • Getreide: raffiniert, Grieß Nudeln, weißer Reis.
  • Öl: Nur zum Würzen. Mit Nutzung von Traubenöl, Mais oder Sonnenblumenöl.
  • Getränke: Wasser

Verbotene Nahrungsmittel:

  • Butter oder Margarine.
  • Aufschnitt oder Würstchen.
  • Cremen.
  • Snacks.
  • Soßen, wie Mayonaise, Ketchup.
  • Hamburger, wenn sie hausgemacht sind und gänzlich ohne Fett.
  • Alkohol.
  • Eigelb.
  • Avocado.
  • Kokos.
  • Frittiertes
  • Vollkorngetreide.
  • Hülsenfrüchte.

Die Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine sehr sorgfältige Krankheit, daher muss die Diät strikt eingehalten werden, damit die Bauchspeicheldrüse wieder ordnungsgemäß funktionieren kann. Natürlich wird die diätetische Behandlung durch die Medikamentenbehandlung, die durch einen Arzt verschrieben wird, begleitet.


WICHTIG: Die mission der "Diät für die Bauchspeicheldrüsenentzündung" ist es, dir dabei zu helfen, informiert zu sein. NIEMALS ersetzt es die medizinische beratung

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